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Einen Hinweis vorab noch:
die Version 9.01 beinhaltet die Änderungen, die bis 27.03.2012 Stand der Dinge waren.
Am 28.03.2012 wurden weitere Änderungen verabschiedet, die jedoch noch nicht endgültig sind, solange der Bundesrat am 11.5.2012 nicht verabschiedet hat.
Siehe hierzu die möglichen Änderungen, wie sie der Bundesverband Solarwirtschaft zusammengestellt hat und uns freundlicherweise zur Verfügung stellt:
http://www.solarwirtschaft.de/fileadmin/media/pdf/eeg_anpass_2012_zusammenf.pdf
Was bedeutet dies nun für PV-Kalk:
Sie können mit Ihrer Version von PV-Kalk 9.01 getrost rechnen. Sollte die Vergütung Ihrer Meinung nach gemäß der neuen möglichen Degressionsberechnung ermittelt werden, können Sie die Vergütung frei eintragen. Bitte wählen Sie hierzu in Zeile 51 bei der Berechnungsart der Einspeisevergütung die Alternative c) aus (freie Eingabe der Vergütung).
Wir bringen im Mai 2012 ein neues Upgrade von PV-Kalk auf den Markt, die Version 9.02. Diese wird dann die Änderungen, die der Bundesrat tatsächlich beschließt, enthalten. Allen Kunden, die bereits jetzt auf die Version 9.01 aktualisiert haben, bieten wir ab 15.5.2012 die Version 9.02 zum reinen Selbstkostenpreis von 20 EUR + Mehrwertsteuer an. Wir informieren Sie dann, sobald diese Version marktreif ist.
Wir bitten, diesen „Eiertanz“ mit verschiedensten Upgrades zu entschuldigen, auch wir sind mit den Entscheidungen unserer Regierung in keinster Weise zufrieden. Eine verlässliche und vorausschauende Planung der Softwareherstellung für unsere Kunden ist leider nicht möglich. Wir versuchen, diesen Zwiespalt auf die gerade dargestellt Art zu lösen.
Vergütungsänderung ab 1.4.2012 (Stand BMU vom 26.03.2012)
Geltende Gesetzeslage:
Das zum 1.1.2012 geltende EEG soll aufgrund Beschlüssen des BMU und BMWi im Bereich Photovoltaik nochmals angepasst werden. Folgende Vergütungssätze werden aller Voraus-sicht nach zum 1.4.2012 umgesetzt.
Weitere Änderungen zu bisher neben der Vergütungskürzung sind:
- Der Eigenverbrauchsbonus entfällt
- Nur noch ein bestimmter Prozentsatz der erzeugten Strommenge eines Kalenderjah-res soll vergütet werden:
a) kleine Dachanlagen bis 10 kWp: 85%
b) alle anderen Anlagen 90%
Die nicht vergüteten Strommengen können entweder selbst verbraucht oder auf dem Markt verkauft werden (Marktintegrationsmodell
Die zentralen Vergütungsklassen und -höhen lauten nun:

Die bisherigen Vergütungsstufen sehen Sie auf unserer Vergütungstabelle unter „PV-Vergütung“
Die aktuelle Vergütungstabelle gibt es auch hier zum Download
Neue Version PV-Kalk 9.01 ab sofort erhältlich
Die bewährte PV-Kalkulationssoftware ist aufgrund des Beschlusses von BMU und BMWi (siehe „Ergebnispapier EU-Effizienzrichtlinie und
Erneuerbare-Energien-Gesetz“) erschienen und beinhaltet die Änderungen des EEG per 1.4.2012.
Somit sind alle Vergütungssätze bis zum Jahr 2013 auf dem aktuellen Stand.
PV-Kalk-Online
- Mehr Informationen hierzu
- PV-Kalk-Online starten

- das Handbuch der Online Version erhalten sie hier
PV-Kalkulation
Wirtschaftlichkeitsanalyse
PV-Kalk Version 9.01
PV-Kalk erlaubt die schnelle und nachvollziehbare Kalkulation verschiedener Anlagentypen und Anlagengrößen. Grundlage ist die Einspeisevergütung nach dem aktuellen Energie-Einspeise-Gesetz (EEG). PV-Kalk ermittelt automatisch die korrekte Einspeisevergütung in Abhängigkeit von Anlagengröße- und Anlagentyp nach dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme (2004 - 2013).
Solarrechner - Einspeisevergütung Photovoltaik - Photovoltaik Rechner
Herzlich Willkommen bei PV-Kalk RWC, Ihrem professionellen Solarrechner für Photovoltaik-Anlagen!
Mit dem Solarrechner PV-Kalk können Sie die Rendite von Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) einfach berechnen. Grundlage für diese Kalkulation ist die aktuelle Einspeisevergütung für Photovoltaik nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Selbstverständlich ist bei der Berechnung der Photovoltaik 2012 die geplante Kürzung der Einspeisevergütung im zum 1.4. 2012 bereits enthalten. Eine neue Auswahlmöglichkeit bietet zudem die Möglichkeit, bei zukünftigen Gesetzesänderungen die Höhe der Vergütung bzw. die Degression der Vergütung manuell auszuwählen.
Die Photovoltaik-Vergütung in PV-Kalk hat sich auch bezüglich Eigenverbrauch und Eigennutzung von Photovoltaik-Strom angepasst. Der nicht nach EEG zu vergütende Strom (mind. 10% bzw. 15%) – das sogenannte Marktintegrationsmodell – ist in PV-Kalk 9.01 enthalten.
So ermittelt der Solarrechner PV-Kalk automatisch die korrekte Einspeisevergütung in Abhängigkeit von Anlagengröße- und Anlagentyp nach dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme (2004 – 2013). Die Rentabilität von PV-Anlagen wird sowohl in Form absoluter Zahlen als auch als Rendite-Kennzahl (Eigenkapitalrendite, Gesamtkapitalrendite) numerisch und grafisch angezeigt.
Neben der klassischen Excel-basierten Version ist der Solarrechner PV-Kalk inzwischen auch als rein webbasierte Version PV-Kalk-Online verfügbar. Diese bietet alle Funktionalitäten der bekannten Excel-Version, arbeitet aber komplett Internet-basiert. In die aktuelle Version PV-Kalk 9.01 wurden viele neue Details eingearbeitet, die sich durch die enge Zusammenarbeit mit der Photovoltaik-Industrie, Finanzierungsinstituten, Anlagenplanern, Installateuren und Anwendern ergeben haben.
Der Solarrechner ermittelt die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage inkl. der Ergebnisse vor und nach Steuern, der Option zur Einbeziehung eines Anlagenrestwerts sowie der Rückstellungen für den Rückbau und einer preisgünstigen Version für Ihre private Planung.
Dabei besteht die Möglichkeit, in den Solarrechner die Finanzierungsart (Eigen-, Fremdkapital, Kredit, individuelle Tilgungspläne) variabel einzugeben und die Inbetriebnahmen im Zeitraum 2004 bis 2013 genau und monatsabhängig zu kalkulieren. Standardmäßig wird die Kalkulation auf 20 Jahre (zzgl. Erstjahr) vorgenommen (Vollversion), in der hochwertigeren Profiversion ist jedoch auch die Berechnung für bis zu 30 Jahre mit individueller Einspeisevergütung der Folgejahre möglich. Auch die Gewerbesteuer für verschiedene Rechtsformen und der Ansatz der eigenen Arbeitsleistung wird auf Wunsch berücksichtigt. Es können weitere, frei wählbare Kosten im Solarrechner angegeben und wahlweise eine degressive oder lineare Abschreibung berechnet werden. Zusätzliche Features wie die Berücksichtigung von Guthabenzinsen oder die wahlweise Integration von zusätzlichen Einnahmen und Ausgaben erlauben eine präzise Kalkulation der Rendite durch Ihre PV-Anlage.
Übrigens: Die Solarrechner Profiversion beinhaltet auch unser altbewährtes „EU-Modul“ und kalkuliert auch Anlagen im europäischen Ausland wie Frankreich, Griechenland, Italien oder Spanien.
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Stand: Mittwoch, 22. März 2012.